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Geschichten

Das schönste Rot Italiens

Baujahr 1972- das was das Jahr, in dem ich mit einer Schultüte im Arm das erste Mal eine Schule betrat und versprach, ein ordentlicher und fleißiger Schüler zu werden. Meine Elternkonnten sich auch wirklich nicht beklagen. - Naja, nur ganz selten.

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Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt

Leider kam ich an diesem Tag nicht bis Nürnberg, denn nach 120 km war für mich die Reise auf der A99 mit einer Panne beendet. Alles lief schief, meine Chrysler Vision kaputt, der Spider bekam kein TÜV und kein H-Kennzeichen. Es stellte sich auch heraus, dass es besser war den Wagen nicht zu kaufen, er wurde ins Ausland abgeschoben.

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Mit dem Spider zum Comer See

Leider musste ich im Laufe der Zeit feststellen, dass der Vorbesitzer den Wager in erster Linie mit Autopudding und nicht mit Werkzeug betreut hatte, die Technik war weitestgehend am Ende. Somit schlossen sich zwei Jahre an, die ich mit dem Austausch von allen möglichen Verschleißteilen zubrachte, zum Glück gibt es bei uns in der Nähe eine FIAT-Vertragswerkstatt, deren Inhaber auch ein Faible für mein Hobby hat und bei kniffligen Dingen wie z.B. Wechsel der hinteren Radlager tatkräftig und zu akzeptablen Preisen mitmachte.

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Lässig, wie das Schnauferl da noch auffi klettert...

Während also andere am Bruttosozialprodukt schrauben mussten, haben wir in Tirol die guten Seiten des Spider-Schraubens ausnutzen können. Nach dem Wasch- und Poliergang vom Vortag nach einem kräftigen Auftaktfrühstück wurde die Freundin eingepackt, das Verdeck zurückgeworfen und der 1800er Vergasermotor eines roten CS1 von 1973 behutsam angelassen. Gemeinsames Ziel: die 48 km lange Zillertaler Höhenstrasse, laut vielen Reiseführern eine der schönsten Alpenstrassen Österreichs.

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Verdammt lange her

Das metallene „Klack-Knack" des Gasgestänges ist deutlich bis hier hinauf in die Einfahrt zu hören, als das Gaspedal zwei mal kurz hintereinander durchgetreten wird. Ein Anlasser orgelt und zwei, drei Umdrehungen später ist der wunderbare Doppelnocker zum Leben erweckt. Anfänglich noch zögerlich und leicht unwillig Gas annehmend, röhrt es bald schon sonor aus den beiden armdicken Endrohren einer Abarthanlage, die eigentlich vom Alfa stammt. Deren Endtopf aber passte in Verbindung mit einem Vorschalldämpfer aus einem Ford Escort RS nebst dazugehörigem Mittelrohr damals eben so wunderbar unter das Auto und seitdem verrichtet diese Auspuffanlage Marke Eigenbau auch bereits seit zwei Jahren ausgezeichnet ihren Dienst. Unbemerkt von TÜV und dem Auge des Gesetzes tut sie dies eben auch mit einem unwiderstehlichen und einzigartigen Sound.

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